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Kündigung nachweisen: Warum der Zustellnachweis zählt
Eine Kündigung ist nur so viel wert wie ihr Nachweis. So sichern Sie sich für den Streitfall ab.
Kommt es zum Streit, muss im Zweifel derjenige den Zugang der Kündigung beweisen, der gekündigt hat. Eine formlose E-Mail oder ein einfacher Brief lässt sich im Nachhinein oft schwer belegen.
Was ein Nachweis leisten muss
Ein belastbarer Nachweis dokumentiert, dass ein bestimmtes Schreiben zu einem bestimmten Zeitpunkt an den Anbieter versendet wurde. Damit lässt sich der Zugang im Regelfall plausibel darlegen.
Unterlagen aufbewahren
Bewahren Sie die Bestätigung Ihrer Kündigung und den Versandnachweis auf, bis der Vertrag nachweislich beendet und eine etwaige Rückzahlung abgeschlossen ist.
